Interkommunale Zusammenarbeit als vortlaufender Prozess in allen Bereichen der Verwaltung

Viele Aufgaben und Dienstleitungen werden von den Verwaltungen auf ähnlichem Wege erledigt. Ziel ist hier langfristig Kosten- und Zeiteinsparungen aufzuzeigen. Zukünftig sollte bei allen Aufgaben abgewägt werden, ob die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden sinnvoll ist. In einem ersten Schritt steht die Kooperation der Bauhöfe, die gemeinsame Vergabe von Aufträgen und eine Zusammenarbeit bei Fortbildungen auf der Agenda.


Hf Wirtschaft Verkehr

Gemeinsame Ausschreibungen

Bei einer gemeinsamen Ausschreibung wurden die Arbeiten zum Fräsen der Bankette (Seitenstreifen) einheitlich ausgeschrieben, um Kosten- und Zeitvorteile für alle beteiligten Kommunen zu ermöglichen.

Bauhofkooperation

In vielen Bereichen der Bauhöfe ist eine Kooperation sinnvoll. Vom Bauhofleitertreffen, über gemeinsame Schulungen, bis hin zur Mitnutzung von nicht ausgelasteten Geräten und Maschinen.

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Bauhofleitertreffen

Bei einem 1-2 mal im Jahr stattfindenden Treffen besprechen die Bauhofleiter unterschiedliche Themenbereiche ihrer täglichen Arbeit und tauschen ihre Erfahrungen zu diesen aus. Aus dem Gespräch sollen sich Potentiale für Kooperationsprojekte ergeben. Desweiteren stehen in regelmäßigen Abständen Schulungen auf der Tagesordnung welche das umfassende Aufgabenfeld der Bauhofleiter beleuchten und auf neue Aspekte von Arbeitschutz, Rechtsvorschriften etc. eingehen.



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Gemeinsame Schulungen

Gemeinsame Schulungen und Fortbildungen sparen nicht nur Kosten und bringen die Teilnehmer auf den neusten Stand. Ganz nebenbei fördern sie den Erfahrungsaustausch und den Gemeinschaftssinn. So können die Bauhofmitarbeiter, auch über die Gemeindegrenze hinaus, in Zukunft den Kollegen Hilfestellungen und Empfehlungen geben.

So wurde zum Auftakt der kalten Saison ein gemeinsames Winterdienstraining organisiert. Gemeinsam für mehr Sicherheit in Theorie und Praxis.